• Maststall mit Freilauf

  • Mir gehts gut

  • Beim Voraudit wird auch auf die Hygiene geachtet

  • Auch bei uns hat Herr Munz die QS Haltungsbedingungen überprüft

  • Auch in meinem Stall war Herr Munz zum Voraudit

  • Aus Saugferkel werden wüchsige Mastschweine

  • Auch bei Rindern wird beim Voraudit der Platzbedarf überprüft

  • Keine schweren Verletzungen durch Rangkämfe.Auch der Platzbedarf wird beim Voraudit genau überprüft.

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Rinderpost

Für unsere Kunden erscheint regelmäßig die „Rinderpost“. Hier fassen wir für Sie wichtige gesetzliche Änderungen oder neue Richtlinien zusammen.

Rinderpost 01/20

QS:

Mit nur einem Passwort können Sie sich seit einem Jahr in QS Datenbanken einloggen und haben einen:

  • Lesezugriff auf alle Ihre gespeicherten Daten.
  • Auskunft über die Nutzungsberechtigten Dritter.
  • Zugang zur Antibiotika Datenbank
    (Sollten Sie noch keine Zugangsdaten haben, bitte informieren Sie mich)


Bei den Audits wird der Name des Betriebes und des Verantwortlichen mit der Teilnahme- und Vollmachtserklärungen (Bündlervertrag), mit dem Stammdatenblatt und den Daten in der Datenbank abgeglichen. Hierbei sollten keine Unterschiede bestehen. Bei den Betrieben bei denen wir Unterschiede, zwischen der Datenbank und den Bündlerverträgen festgestellt haben, legen wir ein Formular diesem Schreiben bei. Füllen Sie den Vertrag aus, eventuell korrigieren Sie diesen und unterschreiben ihn, senden dann eine Kopie, per Post, Mail oder per Fax an die Schloßberg GmbH zurück. 

Alle Revisionsinformationen zu Version 01.01.2020 sind in der Januarpost als separates Blatt beigelegt. Das zur Zeit gültige Ereignisfallblatt, sowie die Rechnung über den Jahresbeitrag und die
„Eigenkontrollcheckliste 2020 kurz“, sind ebenfalls eine Anlage dieses Schreibens. Nicht nur die „Eigenkotrollcheckliste lang“ ist auf 12 Seiten angewachsen, sondern auch die kurze Version auf 5 Seiten. In Verbindung mit einer Vorbereitung durch mich, ist die Kurzversion durchaus zu
empfehlen.

Hier die aus meiner Sicht wichtigsten Klarstellungen bzw. Änderungen des Beilage Blattes Revision 01.01.2020

1.1. Wie schon im November berichtet, finden die Systemaudits für jeden Tierhalter
unangekündigt statt. Darüber hinaus erhalten 10% der Tierhalter in dem Zeitraum zwischen zwei Systemaudits ein unangekündigtes Spotaudit.

2.1.4 Ereignisfall: Klare Definition:
Jeder Tierhalter muss jederzeit auf ein QS-Ereignisfallblatt zugreifen können. Also im Ordner unter dem richtigen Punkt abheften. (nicht einfach einheften)


3.2.4 Stallböden Klarstellung:
Klarstellung: Alle Haltungseinrichtungen (insbesondere Stallböden) müssen so beschaffen sein, dass die Tiere nicht mehr als unvermeidbar mit Kot und Harn in Berührung kommen und ihnen ein trockener Liegebereich zur Verfügung steht. Erweiterung für spezialisierte Kälbermast ist im Leitfaden unter 3.2.4. genauer beschrieben


3.2.6 Beleuchtung: Klare Definition:
Bei Stallhaltung muss die Beleuchtungsintensität und -dauer für die Tiere angemessen sein und kann je nach Funktionsbereich variieren. Bei hierfür unzureichendem natürlichen Lichteinfall, muss der Stall entsprechend künstlich beleuchtet werden. Ist bei Schweine in Ställen, in denen zu ihrer Pflege und Versorgung wegen eines zu geringen Lichteinfalls auch bei Tageslicht, künstliche Beleuchtung erforderlich, so muss der Stall täglich mindestens acht Stunden zusammenhängend beleuchtet sein.
Die künstliche Beleuchtung muss dann im Aufenthaltsbereich der Tiere eine Stärke von mindestens 80 Lux haben und muss dem Tagesrhythmus angeglichen sein. Wenn auch bei Tageslicht künstliche Beleuchtung erforderlich ist, so muss außerhalb der Beleuchtungszeit so viel Licht vorhanden sein, wie die Schweine zur Orientierung brauchen („Orientierungslicht“).


3.2.7 [K.O.] Platzangebot:
Konkretisierung der Mindestbodenfläche [m²]/Tier [kg Lebendgewicht] (für Gruppenhaltungen)

Gewichtsbereiche Mindestfläche
bis 150 kg 1,5 m2
von 150 kg bis 220 kg 1,7 m2
von 220 kg bis 400 kg 1,8 m2
über 400 kg 2,2 m2

3.2.11 Transportfähigkeit Klarstellung:
Kälber, die weniger als 14 Tage alt sind, dürfen innerhalb Deutschlands nicht transportiert werden.


3.4.1 (KO) Wasserversorgung
Neu: In der Anbindehaltung muss an jedem Platz eine Selbsttränke vorhanden sein. In der Gruppenhaltung ist bei Schalentränken ein Tränke-Tierplatzverhältnis von höchstens 1:15 erforderlich (empfohlen 1:10); werden Trogtränken eingesetzt, müssen die Tröge pro Tier mindestens 6 cm breit sein. Die Durchflussgeschwindigkeit sollte bei Trogtränken mindestens 20 l/Minute und bei Schalentränken mindestens 10 l/Minute betragen. 

Prüfsystematik wir geändert.
die Systemaudits finden für jeden Tierhalter unangekündigt statt. Darüber hinaus erhalten 10% der Tierhalter in dem Zeitraum zwischen Zwei Systemaudits ein unangekündigtes Spotaudit.
Die Einstufung in den Status I,II oder III, erfolgt risikoorientiert aufgrund der Anzahl von C-,D-,/KO Bewertungen. Die bisherige Berechnung in % entfällt.

Haben Sie Fragen dazu, zögern Sie bitte nicht, uns zu kontaktieren.
01717738469 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Viele Grüße
Hans-Günter Munz und Team