Schweinepost 3/13

QS

48h Ankündigung hat begonnen

Die ersten Audits mit einer Ankündigung von 48h haben begonnen und sind reibungslos
verlaufen.

Überschwemmungsgebiete

Informieren Sie sich, zu möglichen Risiken bezüglich Kontaminierung bei eigen
erzeugtem Futter, bei den Landratsämtern bzw. Veterinärbehörden.

Aflatoxin B1 im Mais untersuchen

In Verkehrbringer ( Händler, Futtermühlen ) von Mais aus gefährdeten Gebieten
müssen nach einem ein Ad Hoc Monitoring auf Aflatoxin B1 untersuchen lassen.

Stichprobenaudits

Ab September werden wieder verstärkt Stichprobenaudits (Kontrolle der Kontrolle)
durchgeführt.

Antibiotika Datenbank

Es werden zwar immer weniger Schweinemäster aber es sind immer noch ca. 60 die
mir die Freigabe für das Antibiotikamonitorring für Ihren Tierarzt noch nicht gefaxt haben.
Fax Nr. 07422 23731
Bitte schreiben Sie mir folgenden Text.
Schalten Sie die Tierarztpraxis ………. in ……..für das Antibiotikamonitoring für meine
……..Mastplätze frei.
Vergessen Sie die Unterschrift nicht.
Die QS GmbH berechnet einen Systembeitrag zur Antibiotika Datenbank. Dieser Beitrag war zum 1.8.2013 fällig.
In dieser Post ist die Rechnung für die Datenbank und das Passwort um auf die Datenbank zu zugreifen.

Achtung bei QS-Kontrollen und vor allem bei amtlichen Kontrollen:
Sind Ihre Lieferanten als Futtermittelunternehmer registriert? Jeder der ein Futtermittel herstellt, also auch Landwirte (Getreide Mais Heu etc..müssen laut Futtermittelhygieneverordnung registriert bzw. zugelassen sein.
Laut Überwachungsbehörde gibt es viele Landwirte die nur als Lebensmittelproduzent registriert sind, jedoch nicht als Futtermittelunternehmen. Diese Registrierung kann jedoch nachgeholt werden. Auch bei einer Veränderung der Gesellschaftsform muss an eine Registrierung gedacht werden.

Salmonellen-Monitoring

Leer stand
Überprüfung

Veränderungen im Bestand bitte an mich melden

Neuigkeiten

Für Sie in verschiedenen Fachzeitschriften gelesen und zusammengefasst:

„Erfahrungsaustausch Kupierverzicht“

Ergebnis:

  • Die bisherigen Erfahrungen aus diversen Studien bestätigen, die bisherige Hypothese der multifaktoriellen Ursache für das Schwanzbeißen.
  • Vor dem Hintergrund vielfältiger Einflussfaktoren, die stark durch das
    einzelbetriebliche Management geprägt sind, erscheinen nur
    bestandsspezifische Problemanalysen und Lösungsansätze
    erfolgversprechend zu sein.
  • Als maßgeblicher Grund für das Schwanzbeißen wird Stress vermutet, bei
    gleichzeitigem Mangel an Kompensationsmöglichkeiten.
  • Als Ursache für den Stress wird im Wesentlichen die Häufung von Mängeln bei so genannten „Basics“ des gesamten Produktionsmanagements gesehen, und zwar u.a.
  • mangelnde Tiergesundheit
  • mangelndes Stallklima
  • mangelnde Futterqualität (Komponenten, Inhaltsstoffe, Rohfasergehalt, Toxine usw.)
  • Mängel im Fütterungsmanagement (Tier Fressplatz Verhältnis)
  • Mangelnde Wasserversorgung
  • Beschäftigungsmaterialien (je akuter das Problem, desto interessanter und abwechslungsreicher sollte das Angebot sein, um Ablenkung zu erreichen

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